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Stand : 01/2008 Elektrisierende Berufe voller Spannung und Action ! Was solltest Du vorher wissen ? Voraussetzungen/Vorbildung : Eine abgeschlossene Schulbildung (Hauptschule möglichst mit qualifiziertem Hauptschulabschluss oder Realschule) musst Du vorweisen können - da beißt die Maus keinen Faden ab ! In Mathe und Physik solltest Du Dir ein Durchhängen nicht leisten - Note 3 ist das Mindeste ! Dass jeder Interesse an Elektrotechnik und handwerklichen Arbeiten mitbringt ist logo.Zwei linke Hände, die Ihr natürlich nicht habt, sind fehl am Platze. Tja - körperliche Fitness, Schwindelfreiheit, gute Augen ("Farbsehvermögen") sind selbst-verständlich und ab und zu müsst Ihr auch mehr als den Bleistift anheben. Fast hätten's wir vergessen : Ihr habt es oft mit Kunden zu tun ! Also steht einem ein freundliches Auftreten gut zu Gesicht. So - nun ist es erst mal genug mit dem Aufzählen Eurer Tugenden ! Was tut sich in der Ausbildung ? Ihr müsst 3 ½ Jahre durchhalten, denn so lange dauert die Ausbildung. Den praktischen Teil absolviert Ihr natürlich im Betrieb, so richtig mittendrin im betrieblichen Ablauf. Der Meister und erfahrene Gesellen geben Euch jeden Tag mehr Einblick in die geheimen Wege von Strom und Spannung ! Ergänzt wird das praktische Wirken durch überbetriebliche Lehrgänge im modernen Ausbildungszentrum der Handwerkskammer Die Theorieausbildung bekommt Ihr an einer gewerblichen Berufsschule. Im ersten Jahr erfolgt die berufliche Grundbildung für das Berufsfeld Elektrotechnik (damit Ihr niemals das Ohmsche Gesetz vergesst) und in den folgenden 2 ½ Jahren geht's an die Fachausbildung in den einzelnen Berufen. Ohne Prüfung läuft nicht's ! Nach einem 1 ½ Jahr habt Ihr die erste Prüfung - die Zwischenprüfung (Teil 1 der "Gestreckten Gesellenprüfung") ! Hier solltet Ihr schon möglichst gut bestehen, denn das Ergebnis dieser Prüfung geht mit 40% in die Bewertung der gesamten Gesellenprüfung ein !!! Wer hier also daneben haut, wird es bereuen. Zum Schluss steht dann Teil 2 der "Gestreckten Gesellenprüfung" (Abschlussprüfung) auf dem Plan. Glaubt nicht , dass Ihr dies zwischen Disco und Fußballplatz erledigt ! Also ständiges Ranklotzen ist angesagt , damit es kein böses Erwachen gibt - eine Blamage wäre es sowieso! Und noch eins : Ihr lernt nicht für Euren Chef oder sonst jemanden, sondern für EUCH ! Für die Besten kann die Karriere weitergehen: Meister oder Ingenieur - es liegt an Euch ! Denkt daran wenn's mal schwer fällt: Lehrjahre sind keine Herrenjahre ! Was ist sonst noch interessant ? Betriebspraktikum vor Lehrbeginn ? Sehr zu empfehlen !!! Arbeitszeit : 40 Stunden / Woche Urlaub : 23 -25 Arbeitstage Lehrlingsvergütung : (Sachsen) |
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| 1.
Lehrjahr
: 380,- € |
2.
Lehrjahr
: 405,- € |
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| 3. Lehrjahr : 430,- € | 4. Lehrjahr : 460,- € | ||||
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alte Berufsbez. |
Handwerksbezeichnung |
Ausbildungsberuf |
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Auch
ein wahrlich
vielfältiger Bereich ! Als Informationselektroniker
ist man natürlich viel in der
Werkstatt, aber auch beim Kunden - das heißt :
kontaktfähig bist Du doch sicher. Was Du tust, ist stets
farbig und interessant - ein typischer Beruf unserer Zeit!
Vielfältiger geht es nicht ! Nicht
nur ein typischer Werkstattberuf,
sondern
auch Montagen und Reparaturen vor Ort beim Kunden bestimmen den
Arbeitstag. Etwas für Leute, die zupacken können, die
aber auch in der Feinarbeit nicht versagen. Aus dem
Elektromaschinenbauer hat sich dieses Berufsbild entwickelt. Dein
Arbeitsgebiet: elektrische Kraftmaschinen, Elektromotoren - aber, wie
es der Name schon sagt, in zunehmendem Maße auch
Leistungselektronik. Die umweltfreundlichsten Kraftquellen
überhaupt.
weitere Info's gibt's ---> hier |
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